Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt

Über uns

Die eihbank ist seit fast 50 Jahren in der Hansestadt Hamburg tätig und befindet sich im historischen Hamburger Kontorhausviertel, das zusammen mit der gegenüberliegenden Speicherstadt seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

Als Spezialbank begleiten wir Banktransaktionen für den internationalen Handel mit Iran und verfügen über ein internationales Netz von Korrespondenzbanken sowie zwei Filialen in Teheran und der iranischen Freihandelszone Kish Island.

Das Portfolio unserer Bankdienstleistungen erstreckt sich von Handels- und Projektfinanzierungen, der Abwicklung von internationalem Dokumentengeschäft, Bestätigungen und Diskontierungen von Akkreditiven, bis zu Devisen- und Geldmarkttransaktionen. Unsere Dienstleistungen umfassen ebenfalls die Durchführung von Handelsfinanzierungen, die neben den klassischen Bankinstrumenten auch Lösungen für komplexe Finanzierungspakete beinhaltet. 

Darüber hinaus stehen wir als Korrespondenzbank für die Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs für europäische und iranische Banken zur Verfügung. Zudem betrachten wir es als unsere Aufgabe, Maßnahmen zur Verhinderung von Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche und Einhaltung bestehender Sanktionen oberste Priorität beizumessen.

Mit unserer Expertise, die im Laufe der Jahre gereift ist, hat sich die eihbank als national und international anerkannter Finanzdienstleister einen Namen gemacht.

Die Europäisch-Iranische Handelsbank AG unterliegt als deutsches Kreditinstitut den strengen Regeln der deutschen Bankenaufsicht und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Chronik der eihbank

1971 – Gründung der Deutsch-Iranischen Handelsbank als Aktiengesellschaft in Hamburg

1990 – die Bank zieht um in ein neu errichtetes eigenes Gebäude (entworfen von Gottfried Böhm)

1992 – aufgrund einer Geschäftsausweitung wird der Name in Europäisch-Iranische Handelsbank AG geändert

2005 – als erste ausländische Bank eröffnet die eihbank eine Filiale in der iranischen Freihandelszone Kish Island

2008 – Umwandlung des Teheraner Repräsentanzbüros in eine eigenständige Filiale