Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt


Europäisch-Iranische Handelsbank AG im UNESCO-Weltkulturerbe Kontorhausviertel und Speicherstadt

Über uns

Seit ihrer Gründung 1971 ist die Europäisch-Iranische Handelsbank AG als Spezialbank auf das Iran-Geschäft ausgerichtet, mit Kunden und Geschäftspartnern in Deutschland und im Iran, aber auch in Europa und anderen Teilen der Welt.

Die Freie und Hansestadt Hamburg mit ihrem Hafen, Deutschlands Tor zur Welt, ist seit jeher ein idealer Standort für die traditionell guten Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Iran. Der Stammsitz der Europäisch-Iranischen Handelsbank befindet sich im historischen Hamburger Kontorhausviertel, das zusammen mit der gegenüberliegenden Speicherstadt seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

Kompetente Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung und Kenntnissen des Marktes sorgen für die zuverlässige Abwicklung des Irangeschäfts, das von kleinen Einzeltransaktionen bis hin zu Großprojekten reichen kann.

Die Europäisch-Iranische Handelsbank verfügt über ein internationales Netz von Korrespondenzbanken sowie zwei Filialen in Teheran und der iranischen Freihandelszone Kish Island.

Sie unterliegt als deutsches Kreditinstitut den strengen Regeln der deutschen Bankenaufsicht und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Chronik der eihbank

1971 – Gründung der Deutsch-Iranischen Handelsbank als Aktiengesellschaft in Hamburg

1990 – die Bank zieht um in ein neu errichtetes eigenes Gebäude (entworfen von Gottfried Böhm)

1992 – aufgrund einer Geschäftsausweitung wird der Name in Europäisch-Iranische Handelsbank AG geändert

2005 – als erste ausländische Bank eröffnet die eihbank eine Filiale in der iranischen Freihandelszone Kish Island

2008 – Umwandlung des Teheraner Repräsentanzbüros in eine eigenständige Filiale